Grüne Bohnen x 2

Habt ihr das Rezept für das irische Brot schon gesehen? Dann denke ich mal, ihr habt die Zutaten schon auf eurer Einkaufsliste stehen! 😉

Wir haben das Brot heute Abend einfach nur mit Butter gegessen… Und dazu gab es Butterbohnen für die Kinder und Bohnensalat für den liebsten Mann und mich. Meine Eltern haben noch einmal ordentlich grüne Bohnen geerntet und waren so lieb, mir einen ganzen Beutel geputzte und geschnippelte Bohnen mitzugeben!

Butterbohnen und Bohnensalat

Butterbohnen erinnern mich total an meine Kindheit – so gehts:

Kocht die grünen Bohnen ganz normal in Salzwasser, bis sie bissfest/ gar sind. Dann schwitzt ihr eine in Würfel geschnittene Zwiebel in Butter an und gebt die Bohnen (ohne Wasser) dazu. Nachwürzen mit Salz, Pfeffer und Bohnenkraut – fertig! Das ist doch mal einfach, oder?

Diese Butterbohnen schmecken nicht nur zum Butterbrot, sondern auch zum fleischigen Sonntagsbraten. Versprochen. 🙂

Bohnen für Kinder

Bohnensalat ist genauso einfach, nur eben kalt und frisch. Schneidet wieder eine (kleine) Zwiebel in feine Würfel und mischt ein Dressing an aus Öl, Essig oder Zitronensaft, Salz und Pfeffer. Hier passt fein gehackte Petersilie sehr gut! Wenn ihr die Bohnen noch lauwarm zum Dressing gebt, nehmen sie den Geschmack richtig gut auf! Lasst den Salat ein paar Stunden ziehen. Wahrscheinlich müsst ihr kurz vor dem Servieren noch einmal nachwürzen, besonders mit Salz…

Kürbisspalten mit Bohnensalat

Hier meine Variante vom Bohnensalat mit im Ofen gebackenen Kürbisspalten.

Gutes Gelingen und lasst es euch schmecken!

Eure Annika

Irisches Brot

Oh wie wunderbar! So ein toller Tag heute – die Sonne strahlt, der Himmel ist blau, Mann und Kinder sind zur Arbeit und im Kindergarten, die erste Wäsche hängt auf der Wäschespinne im Garten und das Haus duftet nach frischem Brot! Es ist kurz vor 10 und es ist ein angenehmer Montag (so könnte wohl fast jede Woche starten…)!

Während meiner Zeit als Au pair durfte ich mit meiner Familie reisen. Da meine host mom aus Panama stammt, waren wir für 10 Tage dort im Urlaub. Und weil mein host dad Ire ist, waren wir auch in Irland für 10 Tage!

Für Panama werde ich mal noch nachdenken, damit ich ein Rezept mit euch teilen kann… Heute sag ich euch, wie ich mein irisches Brot backe. Es ist anders als unser deutsches Brot – in der Textur und auch im Geschmack! Probiert es aus! 😉

Irisches Brot

300g Vollkornmehl (Weizen-, Roggen-,…)

300g Weizenmehl Type 405

1 Päckchen Backpulver

1TL Natron

2EL Zucker

1TL Salz

1 Ei

500g Naturjoghurt

Zutaten irisches Brot

Mischt einfach die trockenen Zutaten und gebt das Ei und den Joghurt dazu. Alles zusammen verrührt ihr dann zu einem festen, klebrigen Teig. Dieser lässt sich auf einer bemehlten Arbeitsfläche einige Minuten gut kneten, bis er weich ist. Der Teig mag nun zu einem runden Laib von etwa 5cm Höhe geformt werden. 🙂

Legt ihn auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech und schneidet mit einem scharfen Messer ein Kreuz in die Oberfläche.

irisches Brot einschneiden irisches Brot vor dem Backen

Mein Ofen hat eine Brotback-Funktion. Die nehme ich wirklich gern und backe das Brot dann 12 Minuten auf 220°C und anschließend 28 Minuten auf 180°C. Das Brot ist danach gut durchgebacken und hat eine schöne knusprige Kruste. Sollte euer Ofen dies nicht haben, backt ihr das Brot einfach für 40-45 Minuten bei 180°C Umluft.

So sieht das Ergebnis aus:

irisches Brot

Lasst es auf einem Gitter auskühlen und kostet, wenn es noch ganz leicht warm ist. 2 Tage hat es bei uns überlebt… 😉

Viel Spaß beim Nachbacken und Gutes Gelingen wünscht euch

Eure Annika

Unser Salatdressing

Drei lange, erfolgreiche Messetage in Braunschweig und Magdeburg liegen hinter mir und der Sonntag zeigt sich heute von seiner besten Seite. Die Kinder sind an Oma und Opa „verkauft“ und wir haben „ausgeschlafen“ – bis 9 Uhr! 😀

Schon auf dem Weg zur Tanzschule (ein großartiges Hobby für uns!) kann ich mich an den herbstlichen Farben kaum satt sehen!

Herbst in MD 2015

Drei Restaurants haben wir nach dem Tanzen angerufen bzw. dort angehalten und alle waren komplett ausgebucht… Also bedeutete das für mich: schnell was kochen. Es hat sich glücklicherweise noch etwas Feldsalat angefunden, Passata war da – Spaghetti sowieso – und die letzte Zucchini der Saison! Diese habe ich fix in Scheiben geschnitten, mit einer Zwiebel angebraten und Passata dazu gegeben. Teil 1 fertig 😉

Nudeln mit Zucchini

So mache ich gaaanz oft unser Salatdressing – nach Gefühl:

Balsamico-Essig

Honig

Senf, mittelscharf

Salz, Pfeffer

Pflanzenöl.

Bis auf das Öl gebe ich alle Zutaten zusammen in eine kleine Schüssel und verrühre alles – erst dann gebe ich unter kräftigem Rühren das Öl dazu, damit sich alles gut verbinden kann.

Balsamico-Salatdressing

Für den Salat habe ich noch ein paar einsame Pilze in Scheiben geschnitten und gebraten. Lecker!

Nudeln und Salat

Ich muss ja gestehen, dass ich sonntags total gern Mittagschlaf mache. Nur war das Wetter so verlockend, dass wir noch eine Stunde spazieren gegangen sind, bevor wir die Kinder abgeholt haben. Seht selbst:

Herbst1 Herbst2 Herbst3 Herbst4 Herbst5 Herbst6 Herbst7 Herbst8

Einen goldenen Herbst wünsche ich euch! 🙂

Eure Annika